Wissen

Unsere Empfehlung.

Es ist einfacher es zu machen, als es zu erklären. Deshalb leg einfach los! Jeder Spieler hat seine eigene Vorstellung, mit wie viel Topspin er spielen möchte. Wir haben hier nur einen Vorschlag von vielen gemacht, der dir helfen soll dich zu orientieren. Generell bleibt die Empfehlung Nummer #1: 

Probieren geht über Studieren.

Wenn du dennoch nicht weiter kommst, schau dich hier um.


– Wie funktioniert spivo® allgemein?
– Wann spiele ich spivo® ONE oder TWO?
– Was passsiert wenn ich spivo® unten in den Schläger stecke?
– Was hat mein Treffpunkt und Griff mit dem Pfiff zu tun?
 

Wie funktioniert spivo®?

Die Physik Teil (1)

Du hast schon mal über eine Flasche gepustet und einen Ton erzeugt? Das ist das Grundprinzip von spivo®. Wie bei der Flasche ist der erzeugte Pfiff von der Luftgeschwindigkeit abhängig. Deshalb gibt es bei unterschiedlich schnellen Schwüngen andere Töne.

Ein Helmholz-Resonator (spivo®) lässt bei zwei Geschwindigkeitsbereichen jeweils einen Ton erklingen. Einen zarten bei langsamer Luft-Überströmung und einen deutlichen bei schneller Luft- Überströmung des Hohlkörpers.

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Dieses physikalische Prinzip ...

haben wir uns zu Nutze gemacht. Dank zahlreicher Tests ist es uns gelungen, mit nur zwei Varianten (spivo® ONE & TWO) den kompletten Spin-Bereich lückenlos abzudecken.

In der nachstehenden Grafik wird das veranschaulicht. Die kleinen Balken stehen für die zarten Töne, die großen Balken für die deutlichen, durchdringenderen Pfiffe.

Wann nehme ich welchen spivo®?

Verschiebe den Spin-Regler und höre den passenden Pfiff.

spivo ONE Kein Ton spivo TWO
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Spin:
Power:

Grundlinie, Midcourt oder Mini-Tennis?

ONE

Zarter Ton

Für Mini-Tennis mit kurzen Kinderschlägern und wenig Geschwindigkeit – gut geeignet.

Lauter Pfiff

Für Grundlinien-Tennis mit hohem, bis sehr hohem Tempo – optimal geeignet. 

Zarter Ton

Für T-Feld bis Grundlinie mit Erwerbs- oder mittlerem Tempo – gut geeignet. 

Lauter Pfiff

Für Grundlinien-Tennis mit Focus auf aggressivem Topspin und maximalem Schlagtempo – optimal geeignet.  

TWO

Kannst du spivo®
unten in den Schläger stecken?

Die Physik Teil (2)

Stell dir mal ein Karussell vor. Du sitzt außen und ich sitze innen, ganz nah am Zentrum. Wer von uns beiden ist schneller? Klar, du. Wenn ich mich nah am Drehzentrum platziere, bin ich deutlich langsamer.

Die Zeit, die du und ich für eine Umdrehung brauchen, ist identisch. Allerdings legst du mehr Wegstrecke zurück. Also bist du mit mehr Geschwindigkeit unterwegs. Somit strömt die Luft dir schneller ins Gesicht als mir. 

Karussell und spivo®?

Jetzt bist du der spivo® der oben im Schläger steckt und ich der unten nah am Schlägerherz steckt. Was passiert? Die Luft strömt unten auch langsamer über den Hohlkörper. Das verändert das Ansprechverhalten, wie wir es aus der ersten Grafik kennen, zu folgendem:

Was bringt dir das?

Jetzt sind die Töne vertauscht. Wo wir früher laute Pfeiftöne hören konnten, hören wir jetzt nur noch leise Töne.

Das hat den Vorteil, dass die Pfiffe so leise werden, dass ihn beim Spielen keiner außer dir hören kann. Das zu ermöglichen war vor allem in der Produktion der filigranen Klangkante, eine Herausforderung. 

Das Ergebnis: Dämmung der Lautstärke, trotz sicherem Feedback über die richtige Schlägerposition.

Dein Treffpunkt ...

bestimmt deinen Griff. Was heißt das? Das bedeutet, jeder Griff stellt mit angenehmer Handgelenksstellung deinen Schläger im Treffpunkt nahezu parallel zum Netz. Resultat: Der Ball kann über das Netz fliegen. Wenn du z.B. spät triffst, also neben dir anstatt vor dir, dann kannst du nur einen „Mittelgriff“ spielen. 

Was bedeutet das für deinen Topspin, bzw. Pfiff?

Topspin entsteht am besten bei einem Treffpunkt der schulterhoch, weit vor dem Körper liegt. Bei einem späteren, seitlichen  Treffpunkt, würde die starke Aufwärtsbewegung des Schlägers beim Treffen des Balls dazu führen, dass man sich mit dem Schläger selbst verletzt. Deshalb wird hier nahezu kein Topspin erzeugt. Das bedeutet, dass spivo® vor dem Treffpunkt nicht pfeifen kann.